Langer Bericht:Merkwürdig war, um es von Anfang an zu erzählen, daß sich am 4. 4.09 eine Benachrichtigungskarte von “techem” im Postkasten befand, worin ein Austausch der Wasser-Zähler u deren Ablesung zum 21. angekündigt wird. Ich mailte techem, bis dahin ohne Kenntnis der Brisanz, daß dies nicht zu sein brauche, da diese ja erst Anfang 2007 vor meinem Einzug neu installiert wurden u ich auch keine Funkvorrichtung ins Haus bekommen will! (Ich verzichte grundsätzlich auf diese schädigenden gepulsten Funkstrahlen in den eigenen 4 Wänden, weil ich spürbar krank vom hochfrequenten Elektrosmog wurde). Etliche Tage später, die Antwort von techem blieb aus, kam mir jetzt vor einigen Stunden, mitten in der Nacht die hartnäckige Eingebung, die Zählergenauigkeit einmal selber nachzuprüfen. Nachdem ich einmal auf den Läufer des Zählerrädchen sah, daß dieser verdächtig schnell dreht, sogar für 1-2 Sekunden weiterläuft, wenn längst kein Wasser mehr entnommen wird, haben bei mir die Alarmglocken geläutet. Nun zahle ich seit 26 Mon also gut 25 % zuviel für Wasser, daß ich gar nie verbraucht, bzw entnommen habe: Ich nahm mir also ein Eichglas v 0.2 L u es wurden sodann 0,25 L an der Uhr gemessen. Bei einem 1 Liter- Eichgefäss wurden mir sogar knapp 1.3 L über das Zählrädchen vorgegaukelt. Dies entspricht einer maßlosen Übertreibung des Kaltwasserzählers von ca 30 %! Beim Warmwasserzähler sind es noch immer 15-20 % zuviel. Wenn man bedenkt, daß man sowohl für das Wasser als auch für das … Video Bewertung: 3 / 5